release-tag / Resolve release metadata (push) Successful in 30s
release-tag / Build knowledge (push) Failing after 4m51s
release-tag / Build control (push) Failing after 5m0s
release-tag / Build agent (push) Failing after 5m0s
release-tag / Build agent-data-init (push) Failing after 5m5s
release-tag / Build neuroforge-worker (push) Failing after 5m7s
release-tag / Build neuroforge (push) Failing after 5m9s
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# GLPI NeuroForge Mega v1.4.0
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Ein kontrolliertes Monorepo aus **GLPI AI Agent**, **GLPI AI Knowledgebase** und **NeuroForge + SQAR**. Ziel ist nicht ein untrennbarer Monolith, sondern eine gemeinsame Plattform mit klaren Zuständigkeiten, getrennten Credentials und nachvollziehbaren Failure-Modi.
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## Unified Graph Explorer (v1.4.0)
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Das read-only Control Center visualisiert Runtime/Trust, Ticket-Evidence, Learning-Lineage, Research-Provenance, einen redigierten NeuroForge-Brain-Graph sowie einen reproduzierbaren Engineering-Graph aus Go-AST und Compose. Für Dateien/Symbole/Routen gibt es zusätzlich eine statische Change-Impact-/Blast-Radius-Sicht. 2D ist der operative Default; 3D ist ein optionaler, gebundener Explorer.
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Der Agent stellt diese Daten ausschließlich über einen eigenen `CONTROL_READ_TOKEN` bereit. Ein optionales `codebase-memory-mcp` kann lokal für tiefere Developer-Analyse betrieben werden, ist aber keine Produktionsabhängigkeit. Siehe `docs/UNIFIED-GRAPH.md` und `docs/CODEBASE-MEMORY-MCP.md`.
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## Leitprinzipien
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- **Maximale Kontrolle:** GLPI-Schreibregeln, Auto-Reply-Gates, Eskalation, Idempotenz und Audit bleiben im Agenten. NeuroForge liefert semantische Evidenz, entscheidet aber nicht über Sicherheits- oder Kommunikationsregeln.
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- **Maximale Effizienz:** Chunk-Vektoren können zentral in NeuroForge/HNSW/Disk-PQ liegen; das NFVJ2 Vector Journal nutzt die integrierte SQAR-Kompression. Dokument-Updates werden batchweise synchronisiert.
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- **Maximale Transparenz:** `local`, `dual` und `neuroforge` erlauben einen messbaren Cutover; Fehlerverhalten ist explizit `fail-open` oder `fail-closed`; das Control Center ist read-only.
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- **Human Governance:** Maschinell erzeugte Research-Vorschläge dürfen ausschließlich ins KB-Staging. Produktiv wird Wissen erst nach menschlicher Freigabe.
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## Komponenten
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| Komponente | Aufgabe | Schreibrechte |
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| `services/agent` | GLPI-Triage, Policies, Antworten, Eskalation, Hybrid-Reranking | GLPI nach vorhandenen Policy-Gates |
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| `services/knowledge` | Knowledge Authoring, Suche, Staging, Review, Promotion | Knowledge-Dateien + Staging |
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| `platform/neuroforge` | semantisches Gedächtnis, HNSW/Disk-PQ, Learning, Research, SQAR-Vector-Journal | eigenes Brain-Storage |
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| `services/control` | Status, aktive Migrationsparameter, Links | **keine**; read-only |
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| `ollama` | gemeinsamer lokaler Inference-Endpunkt | Modellcache |
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## Schnellstart
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```bash
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cp .env.example .env
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./scripts/generate-secrets.sh
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# Werte in .env übernehmen und GLPI-Zugangsdaten setzen.
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docker compose config
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docker compose up -d --build
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./scripts/status.sh
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```
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Standardmäßig bindet der Stack nur an `127.0.0.1`:
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- Control Center: `http://127.0.0.1:8070`
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- GLPI Agent: `http://127.0.0.1:8080`
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- Knowledgebase: `http://127.0.0.1:8081`
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- NeuroForge: `http://127.0.0.1:8090/admin`
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- Ollama: `http://127.0.0.1:11434`
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Vor dem ersten produktiven Start bleiben in `.env.example` alle automatischen GLPI-Aktionen deaktiviert und `DRY_RUN=true`.
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## Kontrollierter Vektor-Cutover
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`KNOWLEDGE_VECTOR_BACKEND` kennt drei Modi:
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- `local`: ursprüngliches Verhalten; Chunk-Vektoren bleiben im lokalen Agent-Snapshot.
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- `dual`: lokale Vektoren bleiben maßgeblich und werden zusätzlich nach NeuroForge gespiegelt. Das ist der empfohlene Beobachtungsmodus.
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- `neuroforge`: NeuroForge ist für Chunk-Vektor-Persistenz und semantische Kandidatensuche maßgeblich. Titel-, Text-, Metadaten- und GLPI-Policy-Signale bleiben lokal; der Agent führt weiterhin sein deterministisches Hybrid-Reranking aus.
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Mit `NEUROFORGE_FAIL_OPEN=true` kann der Agent bei Backend-Ausfall lokale/lexikalische Evidenz verwenden. Mit `false` wird ein semantischer Backend-Fehler sichtbar blockierend behandelt.
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Details: [`docs/MIGRATION-CUTOVER.md`](docs/MIGRATION-CUTOVER.md).
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## Kontrolliertes Lernen: erst Outcome, dann Wissen
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Im produktionsnahen Standard (`NEUROFORGE_CONTROLLED_LEARNING=true`) werden rohe Chat-Eingaben und KI-Antworten **nicht automatisch** zu vertrauenswürdigem Langzeitwissen. Der Helpdesk-Lernpfad ist explizit menschlich gegated:
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```text
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Ticket -> KI-Vorschlag -> Techniker bestätigt/korrigiert -> auditiertes Outcome -> NeuroForge lernt
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```
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Im Agent-Dashboard kann ein Antwortvorschlag als **„KI-Antwort bestätigen“** oder **„KI-Antwort korrigieren“** validiert werden. Jede Entscheidung wird lokal in `ticket-outcomes.json` mit Sync-Status gespeichert. Eine spätere Korrektur überschreibt die frühere Entscheidung nicht, sondern erzeugt eine neue Revision mit `supersedes_id`. Nur `accepted` und `corrected` dürfen den App-Key-geschützten NeuroForge-Endpunkt `/api/v1/integrations/outcomes` verwenden; NeuroForge weist die vertrauenswürdige Provenance serverseitig zu.
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Vor der Hochstufung verifiziert der Agent außerdem, dass sich der GLPI-Ticketzustand seit dem analysierten Run nicht geändert hat. Ein veralteter Run darf nicht als Trusted Outcome gelernt werden.
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Standardmäßig ist `OUTCOME_LEARNING_FAIL_OPEN=false`: Kann das bestätigte Outcome nicht nach NeuroForge synchronisiert werden, sieht der Techniker einen Fehler. Der lokale Audit-Eintrag bleibt mit `sync_status=failed` für einen kontrollierten Retry erhalten.
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v1.3.0 schließt den Feedback-Loop: aktive, menschlich validierte Outcomes werden bei späteren ähnlichen Tickets als **sekundäre Erfahrungs-Evidenz** aus NeuroForge abgerufen. Sie dürfen die Antwortauswahl unterstützen oder ihr widersprechen, ersetzen aber niemals die Pflicht zu einem freigegebenen Knowledge-Artikel. Korrekturen superseden den alten NeuroForge-Memory atomar; die alte Revision bleibt auditierbar, ist aber nicht mehr retrieval-aktiv.
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```text
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Ticket -> offizielle KB-Kandidaten
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-> aktive validierte Erfahrungen
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-> LLM-Auswahl unter Policy-Gates
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-> Techniker bestätigt/korrigiert
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-> NeuroForge Outcome Memory
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-> spätere Tickets profitieren davon
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```
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Die Wirkung kann read-only über `POST /api/quality/replay` gemessen werden. Der Replay-Runner berichtet u. a. Knowledge Recall@K/MRR, Outcome Recall@K/MRR und Fälle, in denen validierte Erfahrung einen Knowledge-Miss sichtbar macht. Beispiel: [`docs/QUALITY-REPLAY.md`](docs/QUALITY-REPLAY.md).
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Details: [`docs/CONTROLLED-AUTONOMY.md`](docs/CONTROLLED-AUTONOMY.md).
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## Optionales SearXNG / kontrollierte Autonomie
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SearXNG ist ein echtes, aber **optionales** Compose-Profil. Der normale Stack startet es nicht. Research und zeitgesteuerte Autonomie besitzen getrennte Schalter:
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```bash
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# .env: echten SEARXNG_SECRET setzen
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./scripts/research-up.sh
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```
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`research-up.sh` startet SearXNG sowie NeuroForge mit Research/SearXNG aktiviert. `NEUROFORGE_AUTONOMY_ENABLED` bleibt davon unberührt und ist standardmäßig `false`. Damit sind drei Betriebsstufen möglich:
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1. Research aus – keine Webrecherche.
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2. Research an, Autonomy aus – Recherche kann explizit/manuell angestoßen werden.
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3. Research an, Autonomy an – fällige Research-Goals dürfen zyklisch selbst recherchieren.
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Web-Evidence erhält bewusst niedrigere Source-Trust-Werte als menschlich bestätigte GLPI-Outcomes. Unabhängige Quellen können bestehende Evidence über die vorhandene Corroboration-Logik stärken; produktive KB-Promotion bleibt trotzdem menschlich kontrolliert.
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## Research → Staging
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Die Knowledgebase stellt einen getrennt authentifizierten Eingang bereit:
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```text
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POST /api/integrations/staging
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Authorization: Bearer <KB_INTEGRATION_TOKEN>
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```
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Dieser Endpunkt kann **nur Staging-Entwürfe** erzeugen. Er kann keine produktiven Artikel schreiben und erzwingt `auto_reply=false`. Beispiel:
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```bash
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export KB_INTEGRATION_TOKEN='...'
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./scripts/propose-draft.sh proposal.json
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```
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Die Promotion bleibt ausschließlich beim normalen KB-Review-Workflow.
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## Obsidian / llm-wiki Export
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Die Wissensbasis kann in zwei Sichten als Obsidian-kompatibler Vault exportiert werden:
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- Knowledgebase: `GET /api/export/obsidian` – kanonische produktive JSON-Wissensbasis.
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- Agent: `GET /api/knowledge/export/obsidian` – Live-Sicht inklusive synchronisierter GLPI-KB-Artikel und, sofern die GLPI-OpenAPI sie lesbar bereitstellt, `KnowbaseItem_Item`-Verknüpfungen.
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Der Vault enthält YAML-Frontmatter, `[[Wikilinks]]`, `Wiki/Schema.md`, `Wiki/index.md`, `graph.json` und ein Manifest. Beide UIs besitzen einen **„⇩ Obsidian Export“**-Button. CLI-Helfer:
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```bash
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./scripts/export-obsidian.sh kb ./knowledge-vault.zip
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./scripts/export-obsidian.sh agent ./live-vault.zip
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```
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Details: [`docs/OBSIDIAN-EXPORT.md`](docs/OBSIDIAN-EXPORT.md).
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## Wichtige Sicherheitsgrenzen
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1. Der Agent erhält nur den NeuroForge **App Key**, niemals den Admin-Token.
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2. NeuroForge erhält keine GLPI-Credentials.
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3. Das Control Center besitzt keine Admin-/Editor-Credentials.
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4. KB-Health ist ohne Editor-Credentials probe-fähig; alle Editor-Funktionen bleiben Basic-Auth-geschützt.
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5. Research-Vorschläge haben einen separaten `KB_INTEGRATION_TOKEN` und landen ausschließlich im Staging.
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6. `runs.jsonl`, State/Idempotenz, Policy-Gates und GLPI-Aktionen werden nicht in lernendes Memory verschoben.
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Siehe [`docs/CONTROL-MATRIX.md`](docs/CONTROL-MATRIX.md), [`docs/CONTROL-CENTER.md`](docs/CONTROL-CENTER.md) und [`docs/ARCHITECTURE.md`](docs/ARCHITECTURE.md).
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## Validierung
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```bash
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./scripts/validate.sh
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cd services/agent && go test -race ./internal/knowledge
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cd ../../platform/neuroforge && go test -race ./internal/httpapi ./internal/store
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```
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Die importierten GLPI-Projekte wurden im Mega-Repo auf Go 1.23 normalisiert. Die komplette Testbasis läuft damit in der bereitgestellten Umgebung. Die ursprünglichen Quellarchive bleiben davon unberührt.
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Für Qualitätsmessungen gegen historische Fälle:
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```bash
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python3 scripts/quality-replay.py docs/QUALITY-REPLAY-example.json --url http://127.0.0.1:8080
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## Bewusst begrenzte Autonomie
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Auch bei aktivierter Research-Autonomie veröffentlicht NeuroForge **nicht selbstständig** in die produktive Knowledgebase. Der technische Draft-Ingress ist vorhanden, aber der Übergang von einem konkreten Research-Run zu einem KB-Draft soll über einen expliziten Workflow/Job erfolgen. Das ist eine Governance-Entscheidung, kein fehlender Schreibweg.
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