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# Visualisierungen, weiche Übergänge und ECO-Modus
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## Ansichten
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### Neural
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Die Neural-Ansicht bleibt die detailreichste Darstellung. Sie zeigt Cortex-Regionen, hierarchisches Level-of-Detail, Synapsen, Aktivitätspartikel, Recherchepfade und semantische Verdichtungen.
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### Honeycomb
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Honeycomb verteilt Notes auf einem stabilen, gleichmäßig beabstandeten 3D-Gitter in Gehirnform. Die Zuordnung eines Nodes zu einem Gitterplatz bleibt über Graphupdates hinweg erhalten. Neue Nodes belegen freie Plätze, statt die komplette Wabe neu anzuordnen.
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### Constellation
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Constellation ist die dritte Ansicht für große und stark verknüpfte Wissensbasen. Semantische Themen bilden ruhige Zentren; ihre Notes liegen als Sterne in stabilen Umlaufbereichen. Aggregierte Verbindungen zwischen Themen zeigen Übergänge, ohne sämtliche Einzelkanten zu zeichnen.
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Die Ansicht eignet sich besonders für:
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- Überblick über Wissensdomänen und deren Größen;
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- Erkennen von thematischen Inseln und Brücken;
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- Beobachten von Learning-, Thinking- und Research-Aktivität;
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- große Graphen, bei denen Einzelkanten in Neural zu dicht werden.
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## ECO-Modus
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Der Schalter **ECO** ist sowohl in der unteren Steuerleiste als auch unter **FILTER → Performance** verfügbar. Die Einstellung wird in `runtime-settings.json` gespeichert.
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```env
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BRAIN_LOW_POWER_MODE=false
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```
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Im ECO-Modus bleiben die charakteristischen Animationen erhalten, ihre Kosten werden jedoch begrenzt:
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- Zielintervall ungefähr 30 FPS;
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- maximale Device-Pixel-Ratio 1,15 statt 2;
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- weniger inaktive Synapsen, Partikel, Cortex-Wolken und Hintergrundsterne;
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- günstigere Halos und Recherchepakete ohne viele radiale Gradienten;
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- selteneres Tiefensortieren;
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- kleinere Übergangspuffer;
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- weniger gleichzeitig dargestellte Constellation-Verbindungen.
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Der Modus ändert keine Graphdaten und entfernt keine Wissens-Nodes. Für eine harte Obergrenze sichtbarer Nodes bleibt `BRAIN_MAX_DISPLAY_NODES` zuständig.
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## Update- und Übergangsmodell
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Graphpolling und SSE-Events führen nicht mehr automatisch zu einem vollständigen visuellen Neuaufbau.
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- Identische Graphversion und identische Anzeigefilter werden ignoriert.
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- Parallele Reload-Anforderungen werden zusammengeführt und leicht entprellt.
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- Vorhandene Node-Objekte und ihre Koordinaten bleiben erhalten.
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- Reine Kantenänderungen aktualisieren Links, ohne sämtliche Nodes neu zu platzieren.
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- Honeycomb-Slots sind stabil und werden wiederverwendet.
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- Neue Nodes erhalten einen Fade-in-Status.
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- Entfernte Nodes und Edges bleiben für die Fade-out-Dauer in einem begrenzten Übergangspuffer.
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- Beim Wechsel zwischen Neural, Honeycomb und Constellation werden alte Bildschirmpositionen kurz als Ghosts gehalten und Nodes zwischen den 3D-Koordinaten gemorpht.
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Standardzeiten:
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```text
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Node Fade-in: 720 ms
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Node/Edge Fade-out: 680 ms
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Positionsmorphing: 620 ms
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Ansichtswechsel: 760 ms
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```
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Die SearXNG-Animation besitzt weiterhin ihren eigenen Lebenszyklus und wird durch Graphupdates oder Ansichtswechsel nicht abgebrochen.
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## Renderoptimierungen
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Zusätzlich wurden folgende Hotpaths reduziert:
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- Kameratrigonometrie und Perspektivparameter werden einmal pro Frame berechnet;
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- der statische Hintergrund wird in einem Offscreen-Canvas gecacht;
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- inaktive Edges werden deterministisch bis zum Profil-Limit abgetastet;
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- aktive Edges werden unabhängig vom Limit weiterhin gezeichnet;
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- vorhandene Cluster und Node-Positionen werden wiederverwendet;
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- bei unveränderten Clustern läuft nur eine kurze Relaxation;
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- Tiefensortierung wird im ECO-Modus gedrosselt;
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- Partikel- und Übergangspuffer besitzen feste Obergrenzen.
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## Runtime-API
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Beispiel:
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```json
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{
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"view_mode": "constellation",
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"low_power_mode": true
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}
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```
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Unterstützte Ansichten:
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```text
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neural
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honeycomb
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constellation
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```
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## Hinweis zur Research-Evidence-Korrektur
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Ältere externe Nodes können in SQLite ein fehlendes `evidence_path` als `null` beziehungsweise als Zeichenfolge `<nil>` enthalten. Diese Werte werden nun als nicht vorhandener Pfad behandelt und übersprungen. Dadurch wird nicht mehr versucht, unter Windows eine Datei wie `data\\<nil>` zu öffnen, und die wiederholten Warnmeldungen entfallen. Gültige Evidenzpfade werden unverändert weiterverwendet.
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