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Validation: Research Intent Guard
Regressionfälle
Die neuen Tests decken insbesondere folgende Fälle ab:
-
Forensische Beweissicherung vs. Authentication Configuration
- beide enthalten
Mobile Authentication; - Ergebnis: keine Deduplizierung (
primary_intent_mismatch).
- beide enthalten
-
Hash-Prüfsummen vs. volatile Daten vor Neustart
- beide sind forensische Evidence-Preservation-Fragen;
- Ergebnis: keine Deduplizierung (
technical_focus_mismatch).
-
Deutsch/Englisch derselben Volatile-Evidence-Frage
- Ergebnis: Intentprofile kompatibel; semantische Deduplizierung bleibt möglich.
-
Hohe lexikalische Überschneidung bei inkompatibler Intention
- die Dedupe-Schwelle wird im Test absichtlich sehr niedrig gesetzt;
- Ergebnis: der Intent Guard erzwingt trotzdem einen neuen Owner-Lauf.
-
Zielprüfung wiederverwendeter Evidenz
- eine fachfremde Authentication-Transfer-Quelle wird trotz zuvor hoher gespeicherter Relevanz verworfen;
- eine konkrete Hash-/SHA-256-Quelle bleibt erhalten.
Ausgeführte Prüfungen
In der verfügbaren Umgebung steht Go 1.23.2 zur Verfügung, das Projekt fordert Go 1.26. Deshalb wurde für die reine Kompilierungs-/Unit-Test-Prüfung eine temporäre Kopie mit lokalem SQLite-Compile-Stub verwendet. Der Release-Quellbaum und sein go.mod wurden dabei nicht verändert.
Erfolgreich:
GOTOOLCHAIN=local go test ./internal/engine -run 'TestResearchIntent|TestRevalidateReusableResearchEvidence|TestNormalizeKnowledgeBrief|TestFilterUsableResearchEvidence'
GOTOOLCHAIN=local go test ./... -run '^$'
node --check internal/web/static/analysis.js
Ein produktiver SQLite-/Docker-Integrationstest ist in dieser Umgebung weiterhin nicht möglich.