# Validation: Research Intent Guard ## Regressionfälle Die neuen Tests decken insbesondere folgende Fälle ab: 1. **Forensische Beweissicherung vs. Authentication Configuration** - beide enthalten `Mobile Authentication`; - Ergebnis: keine Deduplizierung (`primary_intent_mismatch`). 2. **Hash-Prüfsummen vs. volatile Daten vor Neustart** - beide sind forensische Evidence-Preservation-Fragen; - Ergebnis: keine Deduplizierung (`technical_focus_mismatch`). 3. **Deutsch/Englisch derselben Volatile-Evidence-Frage** - Ergebnis: Intentprofile kompatibel; semantische Deduplizierung bleibt möglich. 4. **Hohe lexikalische Überschneidung bei inkompatibler Intention** - die Dedupe-Schwelle wird im Test absichtlich sehr niedrig gesetzt; - Ergebnis: der Intent Guard erzwingt trotzdem einen neuen Owner-Lauf. 5. **Zielprüfung wiederverwendeter Evidenz** - eine fachfremde Authentication-Transfer-Quelle wird trotz zuvor hoher gespeicherter Relevanz verworfen; - eine konkrete Hash-/SHA-256-Quelle bleibt erhalten. ## Ausgeführte Prüfungen In der verfügbaren Umgebung steht Go 1.23.2 zur Verfügung, das Projekt fordert Go 1.26. Deshalb wurde für die reine Kompilierungs-/Unit-Test-Prüfung eine temporäre Kopie mit lokalem SQLite-Compile-Stub verwendet. Der Release-Quellbaum und sein `go.mod` wurden dabei nicht verändert. Erfolgreich: ```text GOTOOLCHAIN=local go test ./internal/engine -run 'TestResearchIntent|TestRevalidateReusableResearchEvidence|TestNormalizeKnowledgeBrief|TestFilterUsableResearchEvidence' GOTOOLCHAIN=local go test ./... -run '^$' node --check internal/web/static/analysis.js ``` Ein produktiver SQLite-/Docker-Integrationstest ist in dieser Umgebung weiterhin nicht möglich.