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glpi-neural-brain/ARCHITECTURE.md
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2026-08-04 05:27:55 +02:00

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2.3 KiB
Markdown

# Architektur und Vertrauensgrenzen
```text
Lokale Knowledge-JSONs ──ro──┐
GLPI Knowledge Base ─────ro──┼──► Ingest ─► In-Memory Graph + Vectors
Agent runs.jsonl ─────────ro──┘ │
├──► Ollama Pool
├──► AI-THINK / Research
├──► SSE / Hierarchical LOD UI
└──► Batched Persistence
├── staging drafts
├── GLPI cache
└── graph-state.json
```
## Edge-Klassen
- `categorized_as`, `mentions`, `derived_from`: deterministisch aus lokalen oder GLPI-Daten.
- `research_evidence`: aus explizit kontrollierter Recherche, weiterhin `staging`.
- `related_to`, `depends_on`, `supports`, `contradicts`, `extends`, `same_topic`, `caused_by`: Qwen-Inferenz mit Confidence und Evidence.
- `rejected`: intern gespeicherte Prüfung ohne sichtbare Beziehung.
## Schreibmodell
Produktive Knowledge-Dateien und GLPI sind read-only. AI-THINK wird nur in das konfigurierte Staging geschrieben. Alle Schreibzugriffe laufen durch einen Prozess-weiten Coordinator, der Dateien dedupliziert und seriell vor dem Graph-Snapshot schreibt.
## Ollama-Pool
Chat- und Embeddingaufrufe werden als vollständige Requests geroutet. Healthchecks prüfen Erreichbarkeit und Modelle. Ein Per-Node-Inflight-Limit verhindert lokale Überlastung. Failover verändert keine produktiven Daten, da Schreiboperationen erst nach erfolgreicher Inferenz deterministisch ausgeführt werden.
## Hierarchische Render-Schicht
Der persistierte Wissensgraph bleibt vollständig. Das Frontend leitet eine temporäre LOD-Struktur ab:
```text
Full Graph
└── Cortex-Region
└── Themenwolke
└── lokale Gruppe
└── einzelner Wissensknoten
```
Außenkanten werden nach sichtbaren Endpunkten, Relationstyp, Richtung, Herkunft und Status aggregiert. Aktivität öffnet nur den betroffenen Hierarchiepfad.