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"title": "Bluetooth-Sicherheit: So sperren Sie Angreifer aus",
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"url": "https://www.datenschutz-praxis.de/tom/bluetooth-angreifer-aussperren/",
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"snippet": "Früher galt Bluetooth als Kabelersatz und als Kurzstrecken-Funk. Die neuen Versionen ermöglichen jedoch auch Verbindungen über größere Distanzen. Die Folge: Sie brauchen mehr Sicherheits-Maßnahmen. Das gilt besonders im Internet of Things (IoT).",
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"content": "Bluetooth-Sicherheit: So sperren Sie Angreifer aus\n\nSie verwenden einen veralteten Browser. Um im Internet auch weiterhin sicher unterwegs zu sein, empfehlen wir ein Update.\n\nNutzen Sie z.B. eine aktuelle Version von Edge , Chrome oder Firefox\n\nJetzt testen\n\nZeitschrift\n\nProbe-Ausgabe\n\nAktuelle Ausgabe\n\nAusgaben-Archiv\n\nPodcast\n\nTools\n\nChecklisten, Muster und Vorlagen herunterladen\n\nWebinare \u0026 Online-Seminare zum Datenschutz\n\nUmfragen\n\nMein DP\n\nVerarbeitungstätigkeiten\n\nAuftragsverarbeitung\n\nBeschäftigtendatenschutz\n\nDatenübermittlung\n\nEinwilligung\n\nGesundheitsdaten\n\nMarketing \u0026 Werbung\n\nSoftware\n\nVerarbeitungsverzeichnis\n\nVideoüberwachung\n\nTOM\n\nAnonymisierung\n\nBelastbarkeit\n\nBerechtigungskonzept\n\nDatenschutzaudit\n\nDatenschutz-Richtlinien\n\nDatensicherung\n\nIntegrität\n\nLöschkonzept\n\nPseudonymisierung\n\nVerfügbarkeit\n\nVerschlüsselung\n\nVertraulichkeit\n\nBetroffenenrechte\n\nAuskunftsrecht\n\nAutomatisierte Entscheidung / Profiling\n\nDatenübertragbarkeit\n\nInformationspflichten\n\nRecht auf Berichtigung\n\nRecht auf Löschung\n\nWiderspruchsrecht\n\nPleiten, Pech \u0026 Pannen\n\nBußgelder im Datenschutz\n\nDatenpannen\n\nSchadensersatz nach DSGVO\n\nDatenschutzbeauftragte\n\nBenennung des DSB\n\nBeratungspflichten von Datenschutzbeauftragten\n\nDatenschutzschulung\n\nStellung des DSB\n\nÜberwachungspflichten von Datenschutzbeauftragten\n\nWeiterbildung \u0026 Fachkunde\n\nGrundlagen\n\nAufsichtsbehörden\n\nBDSG\n\nDatenschutz-Folgenabschätzung\n\nDSGVO\n\nEuropäischer Datenschutzausschuss\n\nPersonenbezogene Daten\n\nRechtmäßigkeit der Verarbeitung\n\nVerantwortlicher\n\nZertifizierung\n\nAudit\nChatGPT\nChecklisten Muster Vorlagen\nEuGH\nHomeoffice\nKI\nKRITIS\nMicrosoft 365\nNIS-2\nRechenschaftspflicht\nUrteil\n\nMenü\n\nZeitschrift\n\nProbe-Ausgabe\n\nAktuelle Ausgabe\n\nAusgaben-Archiv\n\nPodcast\n\nTools\n\nChecklisten, Muster und Vorlagen herunterladen\n\nWebinare \u0026 Online-Seminare zum Datenschutz\n\nUmfragen\n\nMein DP\n\nVerarbeitungstätigkeiten\n\nAuftragsverarbeitung\n\nBeschäftigtendatenschutz\n\nDatenübermittlung\n\nEinwilligung\n\nGesundheitsdaten\n\nMarketing \u0026 Werbung\n\nSoftware\n\nVerarbeitungsverzeichnis\n\nVideoüberwachung\n\nTOM\n\nAnonymisierung\n\nBelastbarkeit\n\nBerechtigungskonzept\n\nDatenschutzaudit\n\nDatenschutz-Richtlinien\n\nDatensicherung\n\nIntegrität\n\nLöschkonzept\n\nPseudonymisierung\n\nVerfügbarkeit\n\nVerschlüsselung\n\nVertraulichkeit\n\nBetroffenenrechte\n\nAuskunftsrecht\n\nAutomatisierte Entscheidung / Profiling\n\nDatenübertragbarkeit\n\nInformationspflichten\n\nRecht auf Berichtigung\n\nRecht auf Löschung\n\nWiderspruchsrecht\n\nPleiten, Pech \u0026 Pannen\n\nBußgelder im Datenschutz\n\nDatenpannen\n\nSchadensersatz nach DSGVO\n\nDatenschutzbeauftragte\n\nBenennung des DSB\n\nBeratungspflichten von Datenschutzbeauftragten\n\nDatenschutzschulung\n\nStellung des DSB\n\nÜberwachungspflichten von Datenschutzbeauftragten\n\nWeiterbildung \u0026 Fachkunde\n\nGrundlagen\n\nAufsichtsbehörden\n\nBDSG\n\nDatenschutz-Folgenabschätzung\n\nDSGVO\n\nEuropäischer Datenschutzausschuss\n\nPersonenbezogene Daten\n\nRechtmäßigkeit der Verarbeitung\n\nVerantwortlicher\n\nZertifizierung\n\nDatenschutz PRAXIS 08/26\n\nZeitschrift - Aktuelle Ausgabe\n\njetzt informieren\n\nZeitschrift\n\nProbe-Ausgabe\n\nAktuelle Ausgabe\n\nAusgaben-Archiv\n\nPodcast\n\nTools\n\nChecklisten, Muster und Vorlagen herunterladen\n\nWebinare \u0026 Online-Seminare zum Datenschutz\n\nUmfragen\n\nMein DP\n\nAudit\nChatGPT\nChecklisten Muster Vorlagen\nEuGH\nHomeoffice\nKI\nKRITIS\nMicrosoft 365\nNIS-2\nRechenschaftspflicht\nUrteil\n\nStartseite\n\nTOM: technische und organisatorische Maßnahmen\n\nBluetooth-Sicherheit: So sperren Sie Angreifer aus\n\nPraxisbericht\n\n20. Januar 2025\n\nBluetooth-Sicherheit: So sperren Sie Angreifer aus\n\nBild: Eugene Delamure / Hemera / Thinkstock\n\n4,60 (5)\n\ndrucken\n\nInhalte in diesem Beitrag\n\nSicherheitstipps\n\nFrüher galt Bluetooth als Kabelersatz und als Kurzstrecken-Funk. Die neuen Versionen ermöglichen jedoch auch Verbindungen über größere Distanzen. Die Folge: Sie brauchen mehr Sicherheits-Maßnahmen. Das gilt besonders im Internet of Things (IoT).\n\nWelche Anwendungsbereiche für Bluetooth gibt es?\n\nAnzeige\n\nBei Bluetooth denken viele Nutzer zuerst an Smartphones und Headsets, an kabellose Tastaturen und Mäuse oder die Freisprechanlage im Auto. Tatsächlich ist dieser Standard für die Datenübertragung dort stark als Kabelersatz verbreitet.\n\nDatenaustausch zwischen mobilen Endgeräten\n\nBesonders bekannt sind Anwendungsbereiche wie der Datenaustausch zwischen benachbarten mobilen Endgeräten, die in den meisten Fällen Bluetooth-fähig sind. Oder der Datenaustausch zwischen Fitness-Armbändern (Wearables) und Smartphones.\n\nDabei unterscheidet man ( 2107_Tech_Overview_Graphic_Update_R3 )\n\nPunkt-zu-Punkt-Verbindungen wie beim Streaming von Musik zwischen Smartphone und Kopfhörer,\n\nDatentransfers und Ortungsdienste sowie\n\ndie Vernetzung von Geräten via Bluetooth.\n\nEin weiteres Beispiel sind dynamische Preisauszeichnungen am Regal im Handel (Bluetooth ESL, Electronic Shelf Labels, Elektronische Regaletiketten (ESL) | Bluetooth® Technologie Website ).\n\nInternet of Things\n\nBesonders vielfältig sind Bluetooth-Verbindungen im sich ausbreitenden Internet der Dinge (Internet of Things, IoT). Hier gehört Bluetooth neben WLAN (WiFi) und NFC (Near Field Communication) zu den wichtigsten Verbindungs-Standards.\n\nDas Marktforschungshaus Gartner geht davon aus, dass bis 2025 die Zahl der Unternehmen, deren drahtlose Endgeräte Netzwerkservices nutzen, die über die Kommunikation hinausgehen, von derzeit 15 Prozent auf über 50 Prozent ansteigen wird. Hierbei spielt die energiesparsame Variante Bluetooth Low Energy (LE) eine wichtige Rolle, die in Bluetooth 4.0 (BT4.0) eingeführt wurde.\n\nLogistik\n\nIn der Logistik gewinnt Bluetooth ebenfalls an Bedeutung. Viele Unternehmen planen, Navigation und Tracking innerhalb von Gebäuden wie Lagerhallen einzuführen.\n\nBei diesem sogenannten Indoor Location Asset Tracking wird Bluetooth eine zentrale Rolle spielen.\n\nSchon heute ist die Zahl der Geräte mit Bluetooth-Unterstützung riesig. Die Bluetooth Special Interest Group ( BluetoothSIG ) nennt beeindruckende Zahlen:\n\n7,6 Milliarden neue Geräte mit Bluetooth pro Jahr bis 2027\n\n1,84 Milliarden Audio- und Entertainment-Geräte mit Bluetooth pro Jahr\n\n86 Prozent aller Fahrzeuge haben eine Bluetooth-Schnittstelle\n\n600 Millionen zusätzliche Haushalte pro Jahr nutzen Smart-Home-Lösungen, die mit Bluetooth als eine der wichtigsten Verbindungsmöglichkeiten anbieten\n\n334 Millionen Preisauszeichnungen im Handel mit Bluetooth bis 2027\n\nWas sind typische Angriffe auf Bluetooth?\n\nLeider sind in der IT alle Technologien mit hoher Verbreitung ein beliebtes Angriffsziel. Im Fall von Bluetooth gibt es eine ganze Reihe möglicher Attacken:\n\nBei Bluejacking handelt es sich um eine Art Spam. Unbefugte senden dabei ungewollte Daten an ein Bluetooth-Gerät. Das ist etwa zu Werbezwecken in Innenstädten verwendbar, indem Plakate und Schaufenster Werbung via Bluetooth schicken. Allerdings könnte wie bei Spam-Mails der Versuch dahinter stecken, den Empfänger anzulocken, um Malware zu installieren.\n\nDenial-of-Service-(DoS-)Attacken sind auch auf Bluetooth-Schnittstellen denkbar. Angreifer stören die Schnittstellen durch massenhafte Kontaktanfragen, oder sie setzen das Gerät sogar kurzfristig außer Betrieb.\n\nBei Bluebugging versuchen Hacker, unerkannt Befehle an Endgeräte zu erteilen. Etwa um Anrufe zu tätigen, Textnachrichten zu senden und zu lesen, Kontakte im Adressbuch einzusehen oder Gespräche mitzuhören.\n\nBluesnarfing dient dem gezielten Datendiebstahl aus gespeicherten Nachrichten, Kontaktlisten und Telefonbüchern. Insbesondere ältere Bluetooth-fähige Geräte zeigen Schwachstellen für diese Angriffe.\n\nDabei sind diese Angriffsmethoden keine Theorie. Das Computer-Emergency-Response-Team der Bundesverwaltung – CERT-Bund meldete innerhalb von rund acht Jahren ganze 60 konkrete Schwachstellen. Darunter waren mehrere, die der höchsten Risikostufe zugeordnet wurden. Ende 2024 waren zum Beispiel acht Bluetooth-Schwachstellen bekannt, darunter zwei mit einem hohen Risikopotenzial. Als Angriffsmöglichkeit nennt CERT-Bund zum Beispiel: „Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Bluetooth Chipsätzen zahlreicher Hersteller ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen“.\n\nJe nach Schwachstelle können die Angreifer demnach Sicherheitsvorkehrungen umgehen, beliebige Programmcodes mit den Rechten privilegierter Dienste ausführen, einen Überlastungsangriff ausführen, das System komplett übernehmen oder Daten ausspähen.\n\nAuch die Bluetooth Special Interest Group hat ein Verzeichnis der Bluetooth-Schwachstellen auf ihrer Website ( Bluetooth Security Notes ).\n\nDas Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) führte zum Beispiel in einem Bericht zur Lage der IT-Sicherheit einen möglichen Angriffsweg über Bluetooth (Breaking the Bluetooth Pairing: Fixed Coordinate Invalid Curve Attack) auf, der so schwerwiegend war, dass die Bluetooth-Spezifikation geändert werden musste.\n\nSicherheitsforscher des CCC (Chaos Computer Club) hatten zum Beispiel 2019 eine Schwachstelle in Bluetooth-basierten Hotelschlössern der damals neuesten Generation entdeckt.\n\nIn 2024 berichtete zum Beispiel die TU Braunschweig, dass „auch Tastaturen, Mäuse und Presenter für Cyberangriffe genutzt werden können,da Bluetooth generell Sicherheitslücken aufweist, die bereits im Konzept der Technik selber begründet sind“. ( Hintergrund (technisch/lang): Gefahren durch drahtlose Peripherie-Geräte Auch Tastaturen, Mäuse und Presenter können für Cyberangriffe genutzt werden ).\n\nDie Verbraucherzentralen zum Beispiel warnten: „Vernetztes Spielzeug kann von Dritten für Lauschangriffe missbraucht werden. Durch Sicherheitslücken in der Bluetooth-Verbindung können Fremde teils sogar Kontakt zum Kind aufnehmen“. ( Vorsicht bei Smart Toys: Die Risiken von vernetztem Spielzeug | Verbraucherzentrale.de )\n\nSchützt die geringe Reichweite?\n\nEin Mythos bei Bluetooth ist, dass die kurze Reichweite ein guter Schutz ist. Denn die Angreifer können anders als bei direkten Internet-Attacken nicht aus großer Entfernung zuschlagen.\n\nDoch zum einen finden Attacken trotzdem statt. Und zum anderen steigt mit den neuen Versionen die Reichweite: Die effektive, zuverlässige Reichweite zwischen den Geräten von Bluetooth liegt zwischen mehr als einem Kilometer und weniger als einem Meter, so die Bluetooth Special Interest Group .\n\nZusätzlich wächst die verfügbare Bandbreite. So lassen sich größere Datenmengen in relativ kurzer Zeit übertragen. Entsprechend steigen die Beliebtheit und Verbreitung.\n\nWie sicher ist die PIN?\n\nDas große Wachstum bei Bluetooth-fähigen Geräten hängt in erster Linie mit dem Internet of Things (IoT) zusammen. Gerade im IoT jedoch gibt es Sicherheitsprobleme wie fehlende Sicherheits-Patches und die fehlende Möglichkeit, eine Schutzsoftware zu installieren.\n\nEs kommt also darauf an, dass Bluetooth selbst zur Sicherheit beiträgt.\n\nZu den wesentlichen Sicherheits-Funktionen gehören die Verschlüsselung und die Autorisierung und Authentifizierung, die für die Verbindungsaufnahme notwendig ist.\n\nDamit zwei Bluetooth-fähige Geräte eine Verbindung untereinander aufbauen, muss je nach implementierter Sicherheitsstufe ein Pairing erfolgen.\n\nDamit eine sogenannte Vertrauensbeziehung zwischen den Geräten besteht, ist meist für beide Geräte eine PIN nötig, um den Verbindungsschlüssel zu berechnen. Diese PIN gehört nicht zum Benutzer, sondern zum jeweiligen Gerät.\n\nEin großes Sicherheitsrisiko ist, wenn sich die Bluetooth-PIN des Geräts nicht ändern lässt, wie das bei vielen IoT-Geräten der Fall ist:\n\nDa ein Angreifer die Werks-Einstellung für ein bestimmtes Bluetooth-Gerät kennen könnte (meist steht der Bluetooth-PIN im Benutzerhandbuch und im Internet), ändern Sie immer zuerst die PIN des Geräts, bevor Sie es nutzen.\n\nAllerdings gibt es Geräte und bestimmte Produktklassen, bei denen sich die PIN nicht ändern lässt. Die PIN entspricht bei diesen Geräten immer einem festen Geräteschlüssel. So könnte die PIN für ein bestimmtes Produkt „0000“ heißen. Diese PIN ist nicht nur zu kurz, sondern auch bei jedem Modell dieses Produkts gleich.\n\nWas können Sie für die Sicherheit bei Bluetooth tun?\n\nZiel einer Attacke über die Bluetooth-Verbindung sind meist die persönlichen Daten auf dem Gerät wie gespeicherte SMS, E-Mails, Terminkalender oder das Telefonbuch. Denkbar ist zudem die missbräuchliche Nutzung des Geräts wie unerlaubte Telefonate auf Kosten anderer.\n\nDa sich über Bluetooth Dateien übertragen lassen, könnten Angreifer Malware auf das Endgerät einschleusen.\n\nVoraussetzung für solche Attacken ist in den meisten Fällen, dass die Bluetooth-Schnittstelle für andere „sichtbar“ ist. Dabei bedeutet „sichtbar“, dass andere Bluetooth-fähige Geräte über eine automatische Umgebungssuche (Sniffing) die aktive Schnittstelle des eigenen Geräts feststellen.\n\nBesondere Gefahren bestehen in öffentlichen Bereichen wie Flughäfen, Bahnhöfen, Einkaufszentren und Fußgängerzonen, in denen sich unerkannt Bluetooth-Angriffe starten lassen.\n\nHinweise, was Sie für die Sicherheit bei Bluetooth tun können, finden Sie in der Checkliste (hier geht’s zum Download als Word-Datei ):\n\nAnforderungen\n\nErledigt\n\nAktualisieren Sie das Betriebssystem des Smartphones, Tablets und des Bluetooth-fähigen Notebooks sowie anderer Bluetooth-fähiger Endgeräte in regelmäßigen Abständen. Viele Angriffe nutzen Schwachstellen in den Systemen aus.\n\nDenken Sie daran, dass Bluetooth im Internet of Things (IoT) eine wichtige Rolle für die Gerätekommunikation spielt, viele IoT-Geräte aber keine Patches erhalten.\n\nDeaktivieren Sie die Bluetooth-Schnittstelle immer nach Gebrauch.\n\nFühren Sie kein Pairing mit unbekannten Geräten durch.\n\nVermeiden Sie Pairing in öffentlichen Bereichen.\n\nSchalten Sie bei Bluetooth-Aktivierung in den unsichtbaren Modus. Dies geht abhängig vom Betriebssystem unter den Bluetooth-Einstellungen. Bei Windows 10 zum Beispiel unter Einstellungen – Geräte – Weitere Bluetooth-Optionen – Suche – „Bluetooth-Geräte können den Namen dieses PCs anzeigen“ deaktivieren. Bei Windows 11 finden sich die Optionen unter",
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