# Supply-chain security Die offizielle GitHub-Actions-Pipeline erzeugt für den normalen und den Bulk-Container Multi-Arch-Images für `linux/amd64` und `linux/arm64`. Für veröffentlichte Images werden zusätzlich erzeugt: - BuildKit-Provenance (`mode=max`); - ein SBOM-Attest; - eine keyless Sigstore/Cosign-Signatur des Multi-Arch-Image-Digests über GitHub OIDC. Die Signatur schützt die Herkunft eines offiziellen Image-Digests. Sie ersetzt weder die Runtime-Lizenzprüfung noch eine fachliche Verifikation einer KI-Nutzungserklärung. ## Verifikation eines offiziellen Images Das konkrete Repository und der GitHub-Workflow müssen bei der Verifikation als erwartete Identität verwendet werden. Beispiel: ```bash cosign verify \ --certificate-oidc-issuer=https://token.actions.githubusercontent.com \ --certificate-identity-regexp='https://github.com/OWNER/REPOSITORY/.github/workflows/ci.yml@refs/heads/main' \ ghcr.io/OWNER/REPOSITORY@sha256:... ``` Für besonders kontrollierte Produktionsumgebungen sollte ein Deployment nur freigegebene Digests verwenden und die Signatur vor dem Rollout durch eine Admission Policy oder die CI/CD-Plattform prüfen. ## Release-Prinzipien - Deployment nach Digest statt ausschließlich nach `latest`; - geschützte Release-Tags und Branch-Protection für `main`; - getrennte Secrets für Runtime-Lizenz und Bulk-API-Key; - keine privaten Lizenzschlüssel in diesem Repository; - regelmäßige Aktualisierung der Build-Images und GitHub Actions; - reproduzierbare Versionierung von Schema, Anwendung und Container.